Freitag, 6. Februar 2009

Himbeerkuchen

Ich habe neulich ein wunderbares Rezept ausprobiert. Eigentlich war es für einen RhabarberKuchen gedacht, aber mit gefrorenen Himbeeren ging es genauso gut.

Man nehme:
150 Gramm weiche Butter
300 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
5 Eier
150g Weizenmehl
80 Gramm Speisestärke
2 Teelöffel Backpulver
1 TK Paket Himbeeren (aufgetaut)/ etwas Stärke zum Abbinden
1 Prise Salz
60g gemahlene Mandeln

1 Esslöffel Zitronensaft Zuerst rührt man die weiche Butter mit 125g Zucker und dem Tütchen Vanillezucker schaumig. Dann fügt man nach und nach drei Eigelbe und 2 komplette Eier zu. Die 3 Eiweiße braucht man gleich für das Baiser. Dann mischt man das Mehl mit der Speisestärke und dem Backpulver und rührt es in die Butter-Eimasse. Jetzt legt man eine Springform 26 cm Durchmesser mit Backpapier aus und heizt den Ofen auf 175° vor. Während der Ofen vorheizt, dickt man den Himbeersaft mit etwas Stärke an, kocht das Ganze auf und lässt die Himbeeren kurz mit eindicken. DAS IST WICHTIG, da der Kuchen sonst nicht fest wird!!!!!Flüssig schmeckt er zwar auch, sieht aber nicht so nett aus...Dann stellt man den Kuchen für ca 35 Minuten auf die mittlere Schiene im Ofen und bereitet in der Zeit das Baiser zu. Dafür schlägt man die 3 Eiweiße mit einer Prise Salz steif, fügt den Zucker und die gemahlenen Mandeln hinzu und gießt dann noch den Zitronensaft dazu.
Nach 35 Minuten solltet Ihr den Kuchen mal scharf mustern, ob er schon ein wenig fest geworden ist, sonst gebt ihm noch mal 5 Minuten. Dann den Kuchen aus dem Ofen nehmen, die Baisermasse darauf streichen und für weitere 30 Minuten in den Ofen stellen. Den Kuchen erst heraus nehmen, wenn daß Baiser bräunlich wird.

Viel Spass beim Nachbacken und ein schönes Wochenende wünscht der Kleine Berliner

1 Kommentar:

  1. Hmm, das klingt lecker! Gegen Himbeerkuchen hätte ich heute auch nichts einzuwenden gewusst.
    Grüße von
    Mara Zeitspieler

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